Neben hohem Durchsatz sind es die klassischen RM Vorteile, die die mobilen Brecher und mobilen Siebe im Aufbereiten von weichem Gestein wie Kalkstein und Gips so beliebt machen: dank der kompakten Abmessungen und der einfachen Manövrierfähigkeit sind sie selbst in entlegenen (alpinen) Gebieten ideal einsetzbar.

Das große Angebot an Anbaugeräten und Sieben ermöglicht zusätzlich eine Vielfalt an unterschiedlichen Endprodukten. So können beispielsweise mit dem neuen schwenkbaren Maschendecksieb inklusive Rückführband mehrere definierte Fraktionen produziert werden.

Schiefergestein

Für den Speicherteich einer Beschneiungsanlage sollte eine österreichische Hoch- und Tiefbaugesellschaft in den Tiroler Alpen 20.000 t Schiefergestein aufbereiten. Die Anlagenkombination aus RM 80GO! und RM TS3600. Diese Lösung stellte täglich bis zu 1.200 t fertige Endkörnungen bereit.

Kalkstein brechen bei Infrastruktur-Prestigeprojekt

Beim Bau der Bahn-Hochgeschwindigkeitsstrecke Stuttgart – Ulm ist ein RM V550GO! im Einsatz. Kalkstein brechen ist seine Mission. In nur einem Arbeitsgang wird aus dem Ausbruchmaterial des Tunnels 0-56 mm Wertkorn produziert. LKW-Fahrten für den Abtransport des Ausbruchsmaterials sind dadurch weggefallen.

Erstaunliche Leistung in den Bergen

Der Umbau des höchst gelegenen Bahnhofs Österreichs stellte größte Herausforderungen an alle Beteiligten. Für den Kunden war die wirtschaftlichste Lösung eindeutig das anfallende Material vor Ort aufzubereiten und zu verwerten: Der RM 60 inklusive Nachsieb verarbeitete 5.000 Tonnen m3 Kalkstein.

Kalkstein bei 50°C mobil brechen

Bei Temperaturen über 50° C sind die Arbeitsbedingungen im Königreich Saudi Arabien außerordentlich schwierig. Begeistert von der Flexibilität, Hitzebeständigkeit und Effizienz des Hochleistungsbrechers werden mit dem RM 100GO! neben Kalkstein auch andere Materialien zu gebrochen.

Tiroler Urgestein auf 2.200 M

Mit dem PKW kommt man kaum den steilen Weg hinauf zum Einsatzort des RM 80GO!. Das Raupenfahrwerk des RM Compact Crushers allerdings schafft das ganz problemlos. Auf 2.200 Metern Höhe soll er Tiroler Urgestein für den Bau der Karspitzbahn II/Ö brechen.