Wendig, mobil, leichte Inbetriebnahme und umweltfreundlich. Diese Kriterien waren für den Recyclinghof-Betreiber Solid Waste Recycling Company P.C. aus Larisa, Griechenland, beim erstmaligen Kauf ihres Brechers durch den griechischen RM Vertriebspartner Helma SA entscheidend. Der RM 70GO! 2.0 kam dafür wie gerufen.
 


Land: Griechenland
Maschinen: RM 70GO! 2.0
Material: Bauschutt
Aufgabematerial: 400 mm
Endkorn Größe: 0-35 mm
RM 70GO! 2.0 in Griechenland mit Kunde

Auf dem griechischen Festland in Larisa wird mittlerweile seit über einem halben Jahr mittels dem RM Prallbrecher rund 70 t pro Stunde an Bauschutt und gelegentlich auch Asphalt gebrochen und für den Weiterverkauf zu 0-35mm hochwertigem Endkorn aufbereitet. Und das, obwohl zuvor noch nie mit einem Brecher gearbeitet wurde. Die einfache Handhabung und Inbetriebnahme des RM Brechers ermöglicht es selbst unerfahrenen Maschinisten sofort loszulegen. Dank dem RM GO! Prinzip, das für Einfachheit und Effizienz steht, kann der Brecher innerhalb von Minuten in Betrieb genommen werden und flexibel für die unterschiedlichsten Materialien sowie für einen Ortswechsel eingesetzt werden.

Kompaktheit & Wendigkeit von Vorteil

Auf dem kleinen Recyclinghof gestalten sich das Manövrieren und spezielle Umkehrmanöver mit großen Maschinen schwierig bis gar unmöglich. Hier kann der RM 70GO! 2.0 seine Vorteile voll ausspielen. Mit nur 19 t Gewicht zählt der RM 70GO! 2.0 zu den Leichtgewichten unter den Brechern. Dank seiner kompakten Größe überzeugt er mit herausragender Wendigkeit, selbst wenn der Platz begrenzt ist und besticht zusätzlich mit seiner enormen Durchsatzleistung.

Möglichst geringe Emissionswerte

In Griechenland müssen alle Baumaschinen spezielle gelbe Kennzeichen tragen, um sofort erkennbar zu sein, dass sie den Umweltauflagen der Regierung entsprechen. Für den RM 70GO! 2.0 ist das kein Problem, denn mit seinem extrem geringem Dieselverbrauch bei gleichzeitig hoher Durchsatzleistung zählt er zu den nachhaltigsten Prallbrechern seiner Klasse.

Über 9000 t an Material mit einer Aufgabegröße von bis zu 400 mm wurden bis jetzt gebrochen. Damit nicht genug: aufgrund der hohen Zufriedenheit des griechischen Kunden werden bereits weitere Einsatzbereiche mit dem mobilen Prallbrecher angedacht.

Anfang Dezember hat der Brecher RM 90GO! mit der Seriennummer 500 die RM Produktionsstätte in Haid, Oberösterreich, verlassen und wird für eine Baustelle in Kroatien eingesetzt. Ein besonderer Dank geht an unser engagiertes und fleißiges Produktionsteam, das diesen unglaublichen Meilenstein erreicht hat. Wir sind stolz darauf, das #besteteam in der Branche zu haben.
 

Maschinenjubilar 500 RM 90GO!
Maschine 500 RM90GO! Krk Limestone

In den letzten Jahren haben sich virtuelle 3D-Welten als neue digitale Präsentationsform entwickelt. In der Pandemie wurden sie verstärkt genutzt, um Kunden zumindest einen virtuellen Messerundgang zu bieten, nachdem weltweit die Messen abgesagt waren. Diese neuen 3D-Welten werden sich rasch entwickeln und in Zukunft vermutlich Websites ablösen, da sie neue Möglichkeiten der Darstellung und Kooperation bieten.

Aus diesem Grund arbeitet die RM Group seit letztem September intensiv an der Entwicklung einer virtuellen RM Welt, in der wir unsere Produkte und Innovationen in digitaler Form präsentieren können. Neben der Website und dem RM Cockpit soll die virtuelle Welt ein weiteres wertvolles digitales Tool für Kunden, Händler sowie potentielle Mitarbeiter werden. Dabei können Besucher virtuell durch eine realistische Umgebung navigieren und unsere Produkte aus verschiedenen Perspektiven betrachten.

In Zukunft soll es den Nutzern möglich sein, die Maschinen in beeindruckender Detailtreue zu erkunden. Von jedem beliebigen Standpunkt aus können sie die verschiedenen Komponenten betrachten und die Funktionalitäten unserer Produkte besser verstehen. Dadurch erhalten sie ein interaktives Erlebnis, das ihnen hilft, die passende Lösung für ihre Anforderungen zu finden.

Besuchen Sie unsere virtuelle Welt und verschaffen Sie sich einen ersten Eindruck über die bereits bestehenden Möglichkeiten.

Virtuelle Welt Maps
Virtuelle Welt Welcome

Bis zu 110 Tonnen Kies pro Stunde bricht der RM Kunde Welbers in Wemb, Nordrhein-Westfalen, mit dem RM 100GO! hybrid, und das vollelektrisch, direkt am Netz. Die Ergebnisse sprechen für sich: der vollelektrische Antrieb senkt die Energiekosten um rund 50%, die gesamten Betriebskosten um 11% pro Jahr und schont nebenbei die Umwelt. Zusätzlich profitiert der Familienbetrieb von maximaler Flexibilität. Durch den hybriden Prallbrecher können sie neben der vollelektrischen Aufbereitung von Kies zusätzlich andere Materialien, wie Bauschutt, brechen.

 


Land: Deutschland
Maschine: RM 100GO! hybrid
Material: Kies & Bauschutt
Aufgabematerial: Kies: 16-x, 32-x, Bauschutt: 0-650
Endkorn Größe: 0-16 mm Kies, 0-45 mm Bauschutt

Seit Generationen betreibt die Firma Welbers in Deutschland ein Sand- und Kieswerk. Im Juli 2023 schafften sie sich nun zum ersten Mal einen eigenen Brecher, den RM 100GO! hybrid an, um Kies zu höchst qualitativem Endkorn in der Fraktion 0-16 mm aufzubereiten. Der Grund: zuvor angemietete Kegelbrecher können mit dem Ergebnis, welches Prallmühlen erzielen, nicht mithalten. „Mit dem neuen RM 100GO! hybrid erzielen wir ein deutlich schöneres Bruchbild im Vergleich zu zuvor genutzten Kegelbrechern. Eine bessere Anhaftung vom Asphalt sowie deutlich schönere Ziersplitte ist für unsere Kunden, die aus Landschaftsgärtnern, Bauunternehmern bis hin zu privaten Endkunden bestehen, wesentlich“, so Jonathan Schaffers, Geschäftsführer der Welbers Kieswerke GmbH.

Testbetrieb direkt am Gelände überzeugt

Obwohl der deutsche Betrieb anfangs noch skeptisch gegenüber der Leistung des RM Brechers war, konnte ein Testbetrieb im Mai alle Bedenken ausräumen. Der langjährige RM Händler Christophel, ein bereits kompetenter Ansprechpartner und Lieferant von mobiler Aufbereitungstechnik für den Kieswerk-Betreiber, organisierte einen Testbetrieb direkt am Gelände des Kieswerkes und demonstrierte, wie der RM 100GO! 16-40 mm Kies und Überkorn von 32-130 mm zu feinstem Endkorn auf 0-16 mm aufbereitet. Neben der Kies-Anwendung testete Firma Welbers die Anlage auch in ihrem Bauschutt. Hier bestätigte die Anlage das, was bereits von vielen umliegenden und zufriedenen RM-Betreibern bekannt war: ein fertiges Endprodukt 0-45 mm, sowie ein gesichtetes Überkorn bei hoher Leistung und guten Betriebskosten. Die Ergebnisse überzeugten – Ende Mai erfolgte die Bestellung des RM 100GO! hybrid.

Umwelt schonen und Treibstoffkosten senken dank Hybrid-Antrieb

Das Bestreben, die Flächen in einem ökologisch wertvolleren Zustand zu hinterlassen, als sie zu Beginn der Abgrabung vorgefunden wurde, ist seit jeher die Philosophie des Familienunternehmens Welbers. Deshalb, und, um den am Gelände bereits vorhandenen Netzanschluss bestmöglich nutzen zu können, fiel die Entscheidung auf die Hybrid-Variante des RM Brechers. So steht einem emissionsfreien, vollelektrischem Betrieb nichts im Weg. Ein angenehmer Nebeneffekt sind die Kosteneinsparungen: die ohnehin hohen Treibstoffkosten sinken und Strom wird eingesetzt. Seit der Anlieferung im Juni konnten dadurch bereits € 1000,- Diesel gespart werden.

Vollelektrisch Brechen: Einfach und unkompliziert

Kaum jemand hat bisher Kies vollelektrisch mit mobilen Brechanlagen gebrochen. Mit vorhandenem Netzanschluss ist dies jedoch einfacher als gedacht. Um den Brecher in Betrieb zu nehmen, steckt Schaffers das 15 Meter lange Kabel zuerst an der Trafostation und dann am Brecher an. Mit diesem simplen Vorgang ist die Inbetriebnahme in nur wenigen Minuten abgeschlossen. „Wir sind mit dem Brecher sehr zufrieden, weil er im elektrischen Betrieb wirklich die Leistung hat die er verspricht und den Kies hervorragend aufbereitet“, ergänzt Schaffers.

Maximale Flexibilität & Mobilität

Neben der Kosteneffizienz und Emissionsreduktion erkennt Schaffers den zusätzlichen Vorteil der Flexibilität und Mobilität des hybriden Prallbrechers. Dank des raupenmobilen Fahrwerks produzieren sie, neben der vollelektrischen Kiesaufbereitung, Bauschutt in der Fraktion 0-45, im Dieselbetrieb, direkt am Gelände. Wurde zuvor die Aufbereitung des Bauschutts fremdvergeben, so kann das nun selbst, flexibel und ortsunabhängig übernommen werden. Diese Mobilität gepaart mit der emissionsarmen Antriebstechnik schätzt der Betreiber sehr. Besonders im Hinblick auf die neue Ersatzbaustoffverordnung, die seit dem 1. August 2023 in Deutschland in Kraft ist, bringt dies dem Kunden einen erheblichen Vorteil, da er nun nicht mehr ständig einen Eignungsnachweis von externen Dienstleistern einholen muss, sondern selbst agieren kann.

Einige Tausend Tonnen Kies konnten seit Juli bereits aufbereitet werden und das ganz ohne Treibstoff. Momentan plant das Unternehmen, im Kampagnen-Betrieb zu fahren. Alle paar Monate soll für zwei bis drei Wochen Bauschutt gebrochen werden. In der Zwischenzeit wird Kies im vollelektrischen Betrieb aufbereitet. Rund 40.000 Tonnen Kies sollen somit pro Jahr am Netz gebrochen werden. „Mit dem RM 100GO! hybrid können beide Einsatzgebiete, Bauschutt und Naturstein, perfekt abgedeckt werden. Es freut mich, dass wir die optimale Lösung, welche sowohl kosteneffizient als auch umweltschonend ist, für unseren Kunden Welbers gefunden haben“, unterstreicht Christian Knepperges, Sales Manager von der C. Christophel GmbH.

 

Mit einer Exportquote von 96 Prozent ist der Linzer Maschinenhersteller ein Vorzeigebetrieb aus der Region. Vor diesem Hintergrund statteten 21 Delegierte der Wirtschaftskammer RUBBLE MASTER am vergangenen Freitag einen Besuch ab. Unter ihnen waren unter anderen Mag. Mariana Kühnel, M.A., Generalsekretär-Stellvertreterin, Mag. Michael Otter, Leiter AUSSENWIRTSCHAFT AUSTRIA, Mag. Florian Zeppetzauer, Leiter Export Center OÖ und Dr. Elisabeth Czachay, Projektmanagerin Export Center OÖ. Bei einem Rundgang über das Firmengelände konnten sich die WKO-Delegierten selbst von der offenen Unternehmenskultur, der innovativen Technologie und vom RM-Spirit überzeugen.

Der Erfolg von RUBBLE MASTER fußt unter anderem auf der engen Zusammenarbeit zwischen den Abteilungen, welcher sich auch in der räumlichen Gestaltung des Unternehmens widerspiegelt, da die Produktionshalle und die Büros lediglich durch Glaswände getrennt sind. „Diese Offenheit fördert nicht nur die Kommunikation zwischen den Teams, sondern schafft auch eine Atmosphäre der Zusammenarbeit und Innovation. Und diese Faktoren sind ausschlaggebend für unseren Erfolg am Weltmarkt. Die Exportquote von 96 Prozent unterstreicht unsere Wettbewerbsfähigkeit und auch unsere strategische Ausrichtung. Insbesondere Nord- und Südamerika sowie Südostasien sind für uns wichtige Wachstumsmärkte, auf die wir gezielt setzen“, so Gerald Hanisch, Gründer und CEO der RM Group.

Bereits im Juni wurde der Brecher- und Siebhersteller mit dem Exportpreis in Silber in der Kategorie Gewerbe und Handwerk ausgezeichnet. Das oberösterreichische Unternehmen exportiert seine mobilen Brecher und Siebe für Baustoff-Recycling in über 110 Länder der Welt. „Der Empfang der Wirtschaftskammer und die Auszeichnung mit dem Exportpreis sind für uns Bestätigungen unserer Bemühungen und Erfolge am globalen Markt. Unser Fokus auf innovative mobile Brecher und Siebe für das Baustoff-Recycling hat uns nicht nur zu einem Aushängeschild für Oberösterreich gemacht, sondern auch zu einem verlässlichen Partner weltweit“, ergänzt CFO Günther Weissenberger abschließend.

 

  • Land: Vereinigte Arabische Emirate
  • Maschinen: RM 90GO! + RM HS5000M
  • Material: Beton
  • Aufgabematerial: Bis 20 Zoll
  • Endkorn Größe: Kleiner als 2 Zoll
  • Verwendung Endmaterial: Straßenbau in der gesamten Stadt

 

Masdar City ist ein Stadtbauprojekt in Abu Dhabi, das als Vorreiter für Nachhaltigkeit und grüne Energie gilt. Namhafte Firmen und Institute weltweit sind an der Konzeption und dem Bau beteiligt, darunter auch RUBBLE MASTER. Masdar City ist führend im Bauschuttrecycling und wird während der nächsten UN-Klimakonferenz COP28 im Fokus stehen.

Masdar City Services entschied sich bereits 2008 für den Kauf von RUBBLE MASTER Maschinen und investierte später erneut in den kompakten Prallbrecher RM 90GO! und die Grobstücksiebanlage RM HS5000M. Die Beziehung zwischen Händler, Kunde und RM Group spielte dabei eine entscheidende Rolle.

 
Beton aufbereiten mit RM 90GO! + RM HS5000M
 

Das Unternehmen schätzt die Flexibilität und Schnelligkeit der mobilen Lösungen von RUBBLE MASTER. Die Anlagen werden hauptsächlich zum Brechen und Sieben von Beton verwendet, der innerhalb der Stadt für Straßen und Wege genutzt wird. Die Mobilität und emissionsarme Antriebstechnik der Maschinen sind in der kompakten, schattenspendenden Bauweise von Masdar City besonders wichtig, um Lärm- und Staubentwicklung zu minimieren.

Auch Saudi-Arabien und das futuristische Mega-Projekt NEOM bieten großes Potenzial für mobiles Recycling von Bau- und Abbruchabfällen. RUBBLE MASTER ist seit 2012 in Saudi-Arabien aktiv und hat bereits bei zahlreichen prestigeträchtigen Projekten mitgewirkt. NEOM, bestehend aus vier Regionen, wird eine CO2-neutrale Stadt sein, in der Autos verboten sind und alles in maximal 5 Minuten zu Fuß erreichbar ist. RUBBLE MASTER ist bei diesem Projekt mit acht mobilen Prallbrechern im Einsatz, um das Aushubmaterial für den Straßenbau nutzbar zu machen.

In Saudi-Arabien und Masdar City wird der Bedarf an mobilem Recycling aufgrund großer Bauvorhaben immer größer. RUBBLE MASTER ist gut positioniert, um diesen Bedarf zu decken.

Platzsparend, leistungsstark und vielseitig einsetzbar – diese Qualitäten zeichnen die Brecher und Siebe von RUBBLE MASTER aus. Wie kompakt sie wirklich sind, haben der RM 70GO! 2.0 Brecher und das RM CS4800 Sieb erneut bewiesen, welche auf über 3000 Metern Höhe am Titlis, einer der höchsten Ausflugsberge in der Schweiz, Felsgestein brechen und sieben. Durch eine zusätzlich vorhandene Betonanlage wird eine rasche Aufbereitung und Wiederverwertung direkt vor Ort ermöglicht. Das Resultat: höchst qualitatives Endkorn, erhebliche Zeit- und Kosteneinsparungen. Zusätzlich wird, durch das Vermeiden unzähliger Transportfahrten, die Umwelt geschont.

Mit über 3000 Metern Höhe gehört der Titlis zu den bekanntesten Ausflugszielen der Schweiz. Seit 1967 befördert die Bergstation Millionen Besucher auf den Gletscher. Nun soll diese und eine neue, einspurige Seilbahn, erneuert bzw. neu errichtet werden. Die ARGE (Arbeitsgemeinschaft) Titlis 3020 Schweiz, darunter Marti AG, Porr Suisse und Bürgi AG, arbeitet seit Mai dieses Jahr an diesem Millionen-Projekt, welches bis 2027 fertig gestellt werden soll. Um effizient zu arbeiten und Zeit und Kosten zu sparen, setzt die ARGE Titlis 3020 auf den RM 70GO! 2.0 von RUBBLE MASTER, der durch seine kompakte Größe und dem geringen Gewicht einfach zu transportieren ist und, durch seinen breiten Brechereinlauf, große Fels- & Steinblöcke schnell aufbereiten kann. Zusätzlich zum Brecher ist auch das mobile Sieb RM CS4800 vor Ort im Einsatz, welches den Kies zu qualitativem Endkorn aufbereitet. So können die Fraktionen 0-4, 4-8, 8-16, 16-32 in geringstmöglichen Arbeitsschritten hergestellt werden.

 

Zuverlässigkeit & Flexibilität trotz extremen Bedingungen

„Auf dieser Höhe brauchen wir einen leichten, enorm leistungsfähigen Brecher, der auch unter extremen Wetterbedingungen einsatzfähig und zuverlässig ist. Der Brecher und das Sieb von RUBBLE MASTER erfüllen all das. Ein weiterer Vorteil ist das Raupenfahrwerk, welches für noch mehr Flexibilität am Berg sorgt. So können wir selbst auf über 3000 Metern Höhe die Anlagen jederzeit an einen anderen Ort bewegen und Material aufbereiten“, so Martin Käslin, Baustellenleiter der ARGE Titlis 3020.

Top Kundenservice garantiert Transport auf über 3000 Meter Höhe

Neben der Flexibilität und der maximalen Leistung, die die Brecher und Siebe von RM bieten, betont Käslin außerdem die äußerst zuvorkommende Beratung sowie den hervorragenden Service und die individuelle Planung durch die RM Schweiz. Denn: mehr als 12 Monate wurde der Transport des Brechers auf den Gletscher geplant, bis schlussendlich im Juni 2023 der Prallbrecher geliefert und auf den Titlis transportiert wurde. Dabei ging es mit dem Brecher zuerst mittels LKW bis zur Zwischenstation Trübsee. Anschließend transportierte ein speziell dafür umgebauter Forwarder den Brecher weiter bis zur Mittelstation, Station Stand. Hier speckte der Brecher dann rund 9 Tonnen Gewicht ab. Während die demontierten Teile mittels Luftseilbahn zur Bergstation transportiert wurden, erfolgte der weitere Aufstieg des übrigen Brechers mithilfe dem umgebauten Forwarders über eine schwarze Piste. Am Ziel angekommen, baute die RM Schweiz die zuvor abmontierten Teile wieder zusammen. Mittlerweile konnte der Brecher bei über 150 Betriebsstunden Felsgestein zu wertvollem Endkorn aufbereiten.

„Dieses Projekt zeigt einmal mehr, dass wir auf die individuellen Bedürfnisse jedes Kunden eingehen und maßgeschneiderte Lösungen bieten können. Es freut mich, dass wir unseren einzigartigen Service erneut unter Beweis stellen konnten.“, so Pascal Schärer, Geschäftsführer der RM Schweiz.

Zum Start der Erweiterung der RM Produktionshalle Anfang Oktober setzt das oberösterreichische Technologieunternehmen einen ihrer eigenen Brecher ein, um den Asphalt direkt vor Ort aufzubereiten und für den Bau der Halle wiederzuverwenden. Dieser Recyclingprozess spart dem Unternehmen nicht nur Kosten, sondern auch einige LKW Fahrten und schont somit die Umwelt. Zusätzlich zur Erweiterung der Produktionshalle wird ab 2024 ein neues Servicecenter und danach ein Logistikzentrum am Standort in Linz-Pichling entstehen.

Am 14. und 15. September fand mit großer Freude und Erfolg das diesjährige Service Champion Meeting statt. Wir durften insgesamt 16 Teilnehmer aus 10 verschiedenen Ländern begrüßen. Es war eine besondere Gelegenheit, unsere globalen Service-Champions zusammenzubringen und sich über bewährte Praktiken auszutauschen.

Die Vertreter aus den USA, England, Chile, Argentinien, Brasilien, Deutschland, Frankreich, Tschechei, Schweiz und Irland bereicherten die Veranstaltung mit ihrer Vielfalt an Erfahrungen und Perspektiven. Dieser kulturelle Mix trug entscheidend dazu bei, unsere globale Zusammenarbeit zu stärken und neue Ideen zu generieren. Im Verlauf der zwei Tage wurden umfangreiche Firmenführungen und beeindruckende Demos durchgeführt. Diese ermöglichten unseren Gästen, einen tiefen Einblick in unsere innovativen Prozesse und Produkte zu erhalten. Darüber hinaus boten die Sessions Raum für spannende Diskussionen und den Austausch von Best Practices.

Die Teilnehmer zeigten sich begeistert von den vorgestellten Technologien und den hervorragenden Leistungen, die unsere Teams weltweit erbringen. Die positiven Feedbacks und die offenen Gespräche trugen dazu bei, eine inspirierende und motivierende Atmosphäre zu schaffen. Neben der fachlichen Ebene kam auch das zwischenmenschliche Miteinander nicht zu kurz. In entspannter Atmosphäre wurden viele Kontakte geknüpft und bestehende Beziehungen vertieft. Das gemeinsame Abendessen und informelle Gespräche bildeten den perfekten Rahmen für den interkulturellen Austausch.

Das Service Champion Meeting war ein großer Erfolg und wir möchten allen Teilnehmern herzlich für ihr Engagement und ihre Teilnahme danken. Diese Veranstaltung hat nicht nur unser globales Netzwerk gestärkt, sondern auch die Grundlage für zukünftige Innovationen und Zusammenarbeit gelegt.