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Rubble Master Rhapsody

Absoluter Höhepunkt der HMH KUNSTEREIGNISSE bisher war das fulminante Kultur-Event als Krönung der offiziellen Eröffnung des neuen Unternehmensstandortes der HMH im Südpark Linz - ein zweitägiges Großereignis mit Gästen aus aller Welt vom 24. bis 25. Mai 2002.

Eine echte Sensation dabei war die Uraufführung der Rubble Master Rhapsody des international bekannten Multimedia-Künstlers Robert Spour mit einer Performance des Tanz*Hotel Wien nach einer Choreographie von Bert Gstettner in einer Raumbühne von Gernot Sommerfeld.

Rhythmisch und mächtig pulsierte die Klangkulisse der Rubble Master Maschinen. Die Rubble Master Rhapsody - eine eindringliche Klang-Bild-Inszenierung auf riesiger Leinwand aus Papierbahnen an den Wänden der Montagehalle - zog die Betrachter in ihren Bann. Unmengen von Quadraten lösten sich auf zu Bildern und ineinander fließenden Gesteinsmassen. Im wechselnden Licht agierten 4 Tänzer, spielten mit ihren ausdrucksstarken Körpern und den Schatten, bewegten sich durch die Menge, stießen an, gaben Impulse, die das Publikum bereitwillig aufnahm - und ergriffen schließlich artistisch vom RM80 Besitz, der als Manifest der Maschinen in der Halle stand.

„Dieses Kulturevent war das bislang aufwändigste in der Reihe der HMH Kunstereignisse“, erläuterte Gerald Hanisch anlässlich eines begeisterten Publikums. "Unser programmatischer Anspruch ist sehr hoch: wir wollen Dinge produzieren, die es normalerweise nicht zu sehen gibt. Bislang ist uns das - so glaube ich - durchaus gelungen. Wir wollen die Menschen immer wieder zum Staunen bringen. Und das, was wir hier geschaffen haben, hat eine so große Ausstrahlung und wirkt wieder zurück in die Markenkommunikation, als einzigartige Form der Präsentation des Unternehmens und der Marke."