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Am ersten schönen Wochenende des Jahres ging es nach Sedlcany. Vier Österreicher stellten sich der Armada von 9 Tschechen in der Klasse National 1600.

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Da dieser Lauf nicht zur österreichischen Meisterschaft zählte hieß es für uns Training und alte Reifen vernichten. Es lief von Anfang an trotz starker Konkurrenz sehr gut. Im ersten Lauf am Samstag belegten wir die Startplätze: Raphael 5. und Lukas 6. Im zweiten Lauf Startplatz 5 für Raphael und Platz 7 für Lukas. Im dritten Lauf: Raphael 4. und Lukas 5.

Nachdem die Tschechen abstimmten das wir bei ihrem Finale mitfahren durften, hatten wir eine gute Ausgangsposition. Raphael 2 und Lukas 3. Das konnten wir auch so nach Hause fahren und somit ins Finale aufstiegen. Dort erreichten wir die Plätze 5 für Raphael und Lukas 6.

Da wir bei den Tschechen nicht Punkteberechtigt waren belegte Raphael den 1. und Lukas den 2. Platz in der Österreich Wertung.

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SEDLCANY. Weiter kein Glück hat der oberösterreichische Rallycrosser Alois Höller (Ford Focus) im Motorsportjahr 2016: Im tschechischen Sedlcany kostete ihm heute ein Crash einen möglichen Spitzenplatz.

„Es will und will einfach nicht“, haderte der Mühlviertler nach dem Rennen mit dem fehlenden Rennglück. Dieses zeichnete sich bereits im ersten Vorlauf ab: Durch ein Koordinationsproblem verpasste er die verpflichtend vorgesehene Joker-Lap und fasst damit eine 30-Sekunden Zeitstrafe aus.

Trotz dieser unerfreulichen, zeitlichen „Zuladung“ ließ Höller nicht locker und schaffte es in den verbleibenden Vorläufen in das A-Finale um den Tagessieg. Dort zeigte er eine seiner berühmten, kämpferischen Vorstellungen, ehe ihn ein tschechischer Gegner im harten Duell regelrecht „verräumte“: „Ich war eigentlich schon vorne, als er noch einmal hereinzog und mich mitnahm“, sagte Höller zu dem Crash.

Durch diesen war die Chance auf das Podium natürlich dahin. Immerhin wurde er noch als Fünfter gewertet. Viel Freude hatte er mit dieser Platzierung allerdings nicht. „Das nützt nicht wirklich viel. Wenn ich nicht bald einmal auch wieder ein wenig Glück habe, kann ich einen weiteren Titel heuer vergessen“, meinte der Rekordchampion im Ziel.

Letztes Wochenende war es wieder soweit, der 24h Klassiker von Jesolo wurde im Rahmen der AOM gefahren. Auch RM Racing war mit zwei Teams am Start. Das große Ziel, dass beide Teams in die Top 10 kommen, wurde erreicht.

40 Teams mit rund 200 Fahrern nahmen am 24h-Rennen in Jesolo teil. Dieses Mal spielte auch das Wetter mit. Nachdem das Rennen in den letzten Jahren im Regen gefahren werden musste, fand es dieses Jahr bei strahlendem Sonnenschein statt. Das freie Training am Freitagvormittag hätte für RM Racing nicht besser laufen können und wurde mit Platz 1 und 2 beendet. Leider folgten auf diese Topplatzierungen jedoch nur die Startplätze 10 und 27 im Rennen.

Die Fahrer des RM Racing Teams 24 Rene Gösweiner, Jürgen Forster, Patrick Schöflinger und Neuzugang Marco Böttiger aus Vorarlberg konnten sich anfangs gut auf den vorderen Plätzen behaupten. Schlechter erging es RM Racing 23, mit den Fahrern Florian Holzinger, Dominik Winter, Rudolf Schöflinger und Harald Eckerstorfer. Schlechte Karts verhinderten bis zur 6. Stunde eine bedeutende Platzverbesserung, weshalb das Team sich lange um den 20. Platz herum befand. In der Nacht sollte sich das Blatt jedoch langsam wenden, bestimmt konnte der Druck erhöht und Boden auf die Konkurrenz gut gemacht werden. Eine unnötige Stop and Go Strafe bremste den Vormarsch zwar kurzzeitig, dennoch ging es stetig nach vorne.

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Beide Teams schafften es bald darauf unter die Top 10. Für eine weitere Verbesserung der Platzierungen mussten die Fahrer auf Patzer anderer hoffen, da die Fahrerdichte im Führungsfeld das Überholen beinahe unmöglich machte. Ein kapitaler Motorschaden erschwerte die Topplatzierung zusätzlich. Zum Glück konnte sich Patrick vom RM Racing Nummer 24 gerade noch ins Ziel retten und sein Kart wechseln.

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Die beiden RM Racing Teams erkämpften sich am Ende Platz 8 und 10. Das Erreichen der Zielvorgabe war geschafft – die Freude wurde nur vom Wissen, was noch möglich gewesen wäre, gedämpft. Auf alle Fälle haben die Teams wieder einmal bewiesen, wie gut sie untereinander funktionieren. Vielen Dank an alle Betreuer und mitgereisten Fans für die tolle Unterstützung! Das ungeliebte 24h-Rennen ist somit Geschichte und wir können uns auf die folgenden Sprint Rennen freuen. Die Erwartungen bezüglich dieser Rennen sind auf jeden Fall hoch.

„Aufbruch in eine neue Ära“ war das Motto von RM bei der diesjährigen bauma in München. Absoluter Besuchermagnet auf der Welt-Leitmesse der Bau-Branche war RUBBLE MASTER. Der Auftritt war so überzeugend, dass noch auf der Messe Verkäufe im Umfang von mehreren Monatskapazitäten abgeschlossen wurden. Im Zentrum der Aufmerksamkeit: Der RM 120GO!, die neueste Innovation des Spezialisten für mobile Brech-Anlagen.

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Das aktuelle Flaggschiff mit einer Durchsatzleistung von bis zu 350 t/h setzt neue Maßstäbe in Bezug auf Leistung, Wartung, Effizienz und Design. Ausgeprägtes Interesse weckte das Angebot von RM nicht nur bei Kundinnen und Kunden aus Deutschland und Österreich, sondern bis weit über die Grenzen Europas hinaus.

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MAGGIORA. Obwohl er als Dritter auf dem Podium landete, war der oberösterreichische Rallycrosser Alois Höller mit seinem heutigen Auftritt beim zur FIA-Zone zählenden Rennen auf der Strecke in Maggiora in Italien unzufrieden: Eine nicht perfekt getimte Jokerlap verhagelte dem Routinier den möglichen Sieg.

Nach einem trockenen ersten Vorlauf, den Höller für sich entscheiden konnte, artete das Rennen vorerst durch schwere Regenfälle zu einer regelrechten Schlammschlacht aus. „Es war fast nicht mehr fahrbar, ich bin nur so um den Kurs geschwommen“ sagte Höller nach den Vorläufen.

Erst zum entscheidenden Finale besserten sich die Bedingungen: Höller kam gut weg und war voll im Kampf um den Tagessieg mit dabei, als ihn eine nicht ganz perfekt getimte Jokerlap zurückwarf: „Ich bin ein bisschen zu spät rausgekommen und dann leider an den Gegnern nicht mehr vorbeigekommen. Damit war der Sieg leider dahin“, ärgerte sich der Mühlviertler über das taktische Missgeschick.

Dieses kostete zwar den möglichen vollen Erfolg, blieb aber in der Meisterschaft weitgehend ohne Folgen. Durch die satten Punkte für das FIA-Zone-Championat hat Höller nach wie vor alle Chancen, seinen 2015 errungenen Titel erfolgreich zu verteidigen.

MELK. Obwohl sich vor dem entscheidenden Finale um den Tagessieg die Kupplung an seinem Ford Focus verabschiedete, holte der Oberösterreicher Alois Höller beim heutigen Rallycross-Lauf in Melk als Dritter eine Podiumsplatzierung.

Vor dem Technik-Missgeschick drückte der Routinier dem Rennen auf der österreichischen Traditions-Rennstrecke dabei den Stempel auf: Mit Spitzenzeiten in den Vorläufen und im Halbfinale sicherte er sich die Pole Position für das A-Finale.

Diese konnte er allerdings nur mehr bedingt nützen: Nach dem Halbfinale verabschiedete sich ohne Vorwarnung die Kupplung an seinem Boliden. Höller konnte nur mehr mit brachialer Gewalt die Gänge wechseln – und hatte damit vor allem am Start keine Chance. Nach der ersten Runde nur Sechster, knüppelte er den angeschlagenen Ford mit einem beherzten Rennen noch auf den dritten Rang nach vorne.

„Das war das Maximum – ich hab geglaubt, mir fliegt auch noch das Getriebe um die Ohren. Schade, dass das Auto nicht bis zum Schluss gehalten hat, heute wäre der erste Saisonsieg definitiv drinnen gewesen“, sah Alois Höller sein Abschneiden mit einem lachenden und einem weinenden Auge.

888CSE Vorstand Henry Neville entschied sich eine Partnerschaft mit RM einzugehen und kontaktierte den zuständigen Sales Manager Shaun Montgomery. Von der wirtschaftlichen Effizienz, den vielfältigen Einsatzmöglichkeiten und der Relevanz für die Umwelt begeistert, stand für Henry Neville bald fest, dass einer gemeinsamen Zukunft nichts im Weg steht.

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Der erste RM 100GO! wurde kurz nach dem ersten Treffen bestellt und ist mittlerweile in Australien eingetroffen. Weitere Bestellungen sind bereits getätigt und der neue Sales Manager an der Ostküste wartet schon gespannt auf deren Eintreffen.

Beide Firmen haben hohe Erwartungen an die Resultate in der nahen Zukunft. 888CSE bietet die gesamte Produktpalette an RM Brechern. Somit können sowohl kleine Recyclingprojekte in der Stadt als auch Großaufträge durchgeführt werden.

RM 100GO! + RM MS105GO! + RM RFB7550GO! Limestone Perth Australia

Kunden haben schon bald die Möglichkeit die RM Brecher live beim Customer’s Demo Day von 888CSE zu sehen! www.888cse.com