„Aufbruch in eine neue Ära“ war das Motto von RM bei der diesjährigen bauma in München. Absoluter Besuchermagnet auf der Welt-Leitmesse der Bau-Branche war RUBBLE MASTER. Der Auftritt war so überzeugend, dass noch auf der Messe Verkäufe im Umfang von mehreren Monatskapazitäten abgeschlossen wurden. Im Zentrum der Aufmerksamkeit: Der RM 120GO!, die neueste Innovation des Spezialisten für mobile Brech-Anlagen.

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Das aktuelle Flaggschiff mit einer Durchsatzleistung von bis zu 350 t/h setzt neue Maßstäbe in Bezug auf Leistung, Wartung, Effizienz und Design. Ausgeprägtes Interesse weckte das Angebot von RM nicht nur bei Kundinnen und Kunden aus Deutschland und Österreich, sondern bis weit über die Grenzen Europas hinaus.

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MAGGIORA. Obwohl er als Dritter auf dem Podium landete, war der oberösterreichische Rallycrosser Alois Höller mit seinem heutigen Auftritt beim zur FIA-Zone zählenden Rennen auf der Strecke in Maggiora in Italien unzufrieden: Eine nicht perfekt getimte Jokerlap verhagelte dem Routinier den möglichen Sieg.

Nach einem trockenen ersten Vorlauf, den Höller für sich entscheiden konnte, artete das Rennen vorerst durch schwere Regenfälle zu einer regelrechten Schlammschlacht aus. „Es war fast nicht mehr fahrbar, ich bin nur so um den Kurs geschwommen“ sagte Höller nach den Vorläufen.

Erst zum entscheidenden Finale besserten sich die Bedingungen: Höller kam gut weg und war voll im Kampf um den Tagessieg mit dabei, als ihn eine nicht ganz perfekt getimte Jokerlap zurückwarf: „Ich bin ein bisschen zu spät rausgekommen und dann leider an den Gegnern nicht mehr vorbeigekommen. Damit war der Sieg leider dahin“, ärgerte sich der Mühlviertler über das taktische Missgeschick.

Dieses kostete zwar den möglichen vollen Erfolg, blieb aber in der Meisterschaft weitgehend ohne Folgen. Durch die satten Punkte für das FIA-Zone-Championat hat Höller nach wie vor alle Chancen, seinen 2015 errungenen Titel erfolgreich zu verteidigen.

MELK. Obwohl sich vor dem entscheidenden Finale um den Tagessieg die Kupplung an seinem Ford Focus verabschiedete, holte der Oberösterreicher Alois Höller beim heutigen Rallycross-Lauf in Melk als Dritter eine Podiumsplatzierung.

Vor dem Technik-Missgeschick drückte der Routinier dem Rennen auf der österreichischen Traditions-Rennstrecke dabei den Stempel auf: Mit Spitzenzeiten in den Vorläufen und im Halbfinale sicherte er sich die Pole Position für das A-Finale.

Diese konnte er allerdings nur mehr bedingt nützen: Nach dem Halbfinale verabschiedete sich ohne Vorwarnung die Kupplung an seinem Boliden. Höller konnte nur mehr mit brachialer Gewalt die Gänge wechseln – und hatte damit vor allem am Start keine Chance. Nach der ersten Runde nur Sechster, knüppelte er den angeschlagenen Ford mit einem beherzten Rennen noch auf den dritten Rang nach vorne.

„Das war das Maximum – ich hab geglaubt, mir fliegt auch noch das Getriebe um die Ohren. Schade, dass das Auto nicht bis zum Schluss gehalten hat, heute wäre der erste Saisonsieg definitiv drinnen gewesen“, sah Alois Höller sein Abschneiden mit einem lachenden und einem weinenden Auge.

888CSE Vorstand Henry Neville entschied sich eine Partnerschaft mit RM einzugehen und kontaktierte den zuständigen Sales Manager Shaun Montgomery. Von der wirtschaftlichen Effizienz, den vielfältigen Einsatzmöglichkeiten und der Relevanz für die Umwelt begeistert, stand für Henry Neville bald fest, dass einer gemeinsamen Zukunft nichts im Weg steht.

888

Der erste RM 100GO! wurde kurz nach dem ersten Treffen bestellt und ist mittlerweile in Australien eingetroffen. Weitere Bestellungen sind bereits getätigt und der neue Sales Manager an der Ostküste wartet schon gespannt auf deren Eintreffen.

Beide Firmen haben hohe Erwartungen an die Resultate in der nahen Zukunft. 888CSE bietet die gesamte Produktpalette an RM Brechern. Somit können sowohl kleine Recyclingprojekte in der Stadt als auch Großaufträge durchgeführt werden.

RM 100GO! + RM MS105GO! + RM RFB7550GO! Limestone Perth Australia

Kunden haben schon bald die Möglichkeit die RM Brecher live beim Customer’s Demo Day von 888CSE zu sehen! www.888cse.com

GÖTZENDORF. Ein „Osterausflug“ der besonderen Art steht
Rallycrosser Alois Höller am kommenden Wochenende ins Haus: Der Oberösterreicher hofft beim FIA-Zone-Lauf im ungarischen Maria Pocs auf Wiedergutmachung für den verkorksten Saisonauftakt.

Der Ford-Focus-Pilot möchte zu Ostern alles daran setzen, um den enttäuschenden 10. Platz beim ersten Lauf auf dem Slovakiaring vergessen zu machen. „Wir haben den Ausfall analysiert und neue, noch bessere Teile eingebaut. Zusätzlich haben wir auch gleich am Fahrwerk gearbeitet“, sagt Höller zu den letzten, arbeitsintensiven Tagen.

Mit diesen Verbesserungen hat er bei dem zur FIA-Zone zählenden
Rennen in Maria Pocs den ersten Stockerlplatz der Saison im Visier. Bevor er um diesen kämpfen kann, müssen der Mühlviertler und sein Team allerdings erst das „Rennen“ durch den Osterverkehr absolvieren. „Maria Pocs liegt an der ungarisch-rumänischen Grenze. Es warten 800 km im dichten Reiseverkehr auf uns – und das ist durchaus auch eine Challenge“, erzählt der Routinier.

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RM Racing gewinnt 3 von 4 Läufen und holt sich den Gesamtsieg

Das waren doch wieder einmal geniale Bedingungen – Nebel über Wackersdorf verwandelten die Strecke in Schmierseife. Das RM Racing Team war jedoch nicht zu bremsen und so fuhren Dominik, Rene, Rudi und Patrick beim 4 x 2 Stunden Short Race von Wackersdorf souverän zum Gesamtsieg.

Insbesondere Patrick fuhr auf der wegen der Witterungsverhältnisse schwierigen Strecke eine Bestzeit nach der anderen und unterstrich damit seine aufsteigende Form. Dabei sah es anfangs ganz anders aus! Nachdem Rudi gleich am Start umgedreht wurde, konnte er nur den anderen hinterherfahren. Doch bereits beim ersten Fahrerwechsel war RM Racing schon wieder auf Rang 3. Dominik und Rene fuhren dann auf abtrocknender Strecke einen Vorsprung von knapp 2 Runden heraus. So ging es dann relativ entspannt ins Ziel. Während Rennen 1 und 2 ziemlich ähnlich und dominant zu Ende gingen, wurde es im 3. Short Race noch einmal spannend, da die Benzinpumpen der Karts aufgrund des Nebels nacheinander versagten. Dieses Problem betraf auch Rudi, jedoch erkannte er das bereits auf der Strecke und signalisierte dies den Teamkollegen, deshalb konnte man sehr schnell mit einem Ersatzkart reagieren. Trotz dieses Problems konnte man auch dieses Rennen mit dem Sieg beenden. Mit über 50 Punkten Vorsprung stand bereits vor dem letzten Rennen der Gesamtsieg fest. So war es auch kein Problem, dass man im 4. Rennen aufgrund einer schleifenden Kupplung nicht mehr mit dem Speed der Vorderleute mithalten konnte. Das Team beschloss aber ohne Kartwechsel das angeschlagene Kart ins Ziel zu schleppen. Am Ende war es immerhin noch Platz 4.

Das erste Mal konnten wir auch intern mit gleichem Gesamtgewicht im gleichen Kart gegeneinander fahren, was die Leistung jedes Einzelnen unterstrich. Nur Hundertstel trennten die 4 Fahrer. Alles in allem ein gelungener Saisonausklang und eine Standortbestimmung für die nächste Saison 2016.

GREINBACH. Mit einem Erfolgserlebnis ließ der oberösterreichische Rallycrosser Alois Höller (Ford Focus) heute das Motorsportjahr 2015 ausklingen: Der Mühlviertler gewann die österreichische Auflage des „Race of Champions“ im steirischen Greinbach gegen starke Konkurrenz aus dem Rallye-, Rallycross- und Autocrosslager.

Im Vorjahr noch knapp geschlagen, ließ Höller diesmal nichts anbrennen und fuhr mit einer starken Vorstellung nicht nur die schnellste Rallycrossrunde, sondern überhaupt die schnellste Zeit des Tages. Dabei zahlte sich eine Änderung am Getriebe aus, die den RUBBLE MASTER Ford Focus des Götzendorfer deutlich fahrbarer machte. „Ich war in Greinbach noch nie so schnell“, freute sich Alois Höller über den Technik-Coup ebenso wie über den Sieg an sich.

Dieser Ärger verflog schnell, als der für den MSC Rottenegg startende Mühlviertler darüber informiert wurde, dass sein schärfster Herausforderer in der FIA-Zone-Meisterschaft, der Ungar Janko Wieszt (Mitsubishi Lancer) nur 13. wurde. Dadurch wuchs der Vorsprung von Höller in diesem Championat auf satte 19 Punkte an. „Das ist für das letzte Rennen in Fuglau ein schönes Polster, ich muss dort nicht mehr alles riskieren“, sagte Alois Höller, für den es dann in 14 Tagen um den insgesamt 31. Titel in seiner langen Laufbahn geht.